Der Pfad der Erkenntnis.

Was versteht man eigentlich unter „Erkenntnis“ ?

Kapitel 1.

Ein jeder ist der Meinung, Erkenntnis erfahren zu haben, doch stimmt das auch? Um es mit den Worten Martin Luther’s zu sagen, Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz. Dies, soll uns als Einleitung genügen. Warum Herr Luther derart pragmatisch philosophierte, lässt sich leicht beantworten. Damals, wie heute galt Bildung (womit nicht die klassische Bildung, im Sinne des radikalen Konstruktivismus gemeint ist) und die dazugehörige Erkenntnis, als Privileg. So wird der Verlauf der Geschichte durch eben diese „Größen“ (Erfinder/Philosophen/Heiler) bestimmt. Doch sind Sie, diese vermeintlich brillanten Köpfe, tatsächlich höhere Wesen? Diese Frage lässt sich durch ein lapidares, Nein, beantworten. Doch, warum werden sie in der Geschichte als geradezu monumental/glorreich gefeiert? Die Geschichte lehrt uns, dass jeder dieser „Weltverbesserer“ seine Erkenntnisse/Erfolge nur und ausschließlich, aus dem Leidwesen Dritter (die keineswegs ihrer Opfer, geschichtlich gewürdigt werden) gezogen wurden. Die Erkenntnis das ein Jeder von uns in der Lage ist, die Welt durch Erfindungen/Ideen zu verändern (ja möglicher Weise sogar zu verbessern), ist gleichermaßen anmutend, wie erschreckend. Wenn ich nun schreibe,mens mea movet montes“  ist dies keinesfalls Anmaßend, vielmehr spiegelt es die Realität in Ihrer Komplexität als Variable, zur gut bürgerlichen Konstante. Einen freien Geist, kann man nicht knechten. So war es lange Zeit, so wird es wieder sein. Doch den Zeitpunkt, bestimme nicht ich. Ein jeder von euch, wird wissen, wann die Zeit reif ist. Mir bleibt dieser Weg verwährt, denn ich habe mein Schicksal bereits entschieden. Mit meinen Worten (K)ein Licht soll euch führen, denn ihr seid Licht. Sicher bedarf es mehr, als ein paar Worte, um euer gegebenes Potential zu entfalten. Doch den Weg zur Erkenntnis, müsst Ihr allein beschreiten. Einzig den Schleier, der über euch liegt, kann ich lüften.

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